Wirtschaftsteam der CDU Bad Arolsen trifft sich mit Bad Arolser Unternehmern

Die CDU-Kandidaten Jan-Hendrik Rohrbach und Uwe Gottmann, der IT-Unternehmer Andreas Pohl, der CDU-Kandiat Guido Thoma und der Unternehmer Jörg Marpe (von links nach rechts).
Die CDU-Kandidaten Jan-Hendrik Rohrbach und Uwe Gottmann, der IT-Unternehmer Andreas Pohl, der CDU-Kandiat Guido Thoma und der Unternehmer Jörg Marpe (von links nach rechts).
Die Welt wartet nicht auf Bad Arolsen, so die Leiter von Industrieunternehmen Guido Thoma und Uwe Gottmann sowie Unternehmensberater Jan-Hendrik Rohrbach.

Der digitale Wandel wurde durch Corona beschleunigt und legt Infrastrukturdefiziete schonungslos offen. Die CDU hat sich mit IT-Spezialist Andreas Pohl sowie dem Bauunternehmer Jörg Marpe zum Gedankenaustausch getroffen.

In der heutigen Zeit ist für Unternehmer eine funktionierende digitale Infrastruktur genauso notwendig wie eine ausgebaute Straße. Durch die digitale Vernetzung von Maschinen und IT-Systemen können heute bei Marpe Aufträge effizienter bearbeitet werden. Dadurch gewinnt der Unternehmer Zeit und Wettbewerbsvorteile. Aktuell erweitert Marpe sein Unternehmen im Bioenergiepark, in dem kein schnelles Internet vorhanden ist. Dies hat der Bad Arolser IT-Unternehmer Andreas Pohl erkannt und schafft mit einer schnell umzusetzenden Richtfunktechnologie zum Bioenergiepark eine leistungsstarke Lösung für die ansässigen Unternehmen.

Ein schnelles Internet ist für die Menschen notwendig! Der CDU-Kandidat Guido Thoma erklärt hierzu, dass ohne eine schnelle Internetanbindung viele Menschen heutzutage nicht mehr die Wahl haben, wo sie leben möchten, sondern müssen dort hingehen, wo es schnelles Internet gibt. CDU-Kandidat Jan-Hendrik Rohrbach arbeitet aktuell von zu Hause in einem internationalen Automobilprojekt. Eine stabile und schnelle Internetverbindung ist für ihn unerlässlich. So sieht er dies aber vor allem als Chance für das Wachstum von Bad Arolsen. Menschen können so zu uns ziehen und flexibel von zu Hause arbeiten. Fraktionsvize Uwe Gottmann fasst zusammen: „Wir müssen für die nächsten Generationen eine gute Perspektive in Bad Arolsen schaffen. Hierzu gehören neben einer intakten Natur, hervorragende Angebote in Kultur und Freizeit, auch dynamische Unternehmen sowie die notwendige digitale Infrastruktur.“

 

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